Inhabergeführt   |   Mode- und Möbelexpertise seit 1901   |   über 50.000 qm Verkaufsfläche   |   über 60.000 Stammkunden

Store of the Year

FREY in Marktredwitz gewinnt den “Store of the Year Award 2020”

Höchste Auszeichnung für Ladenkonzepte geht erstmals nach Oberfranken

Helmut Hagner von der Unternehmensleitung Frey der zusammen mit Tobias Kastner den Award

Große Freude und Stolz herrschen seit Mittwochabend im FREY Modeerlebnishaus in Marktredwitz und in der ganzen FREY Unternehmensgruppe vor. Grund dieser Freude ist die renommierte Auszeichnung vom Handelsverband Deutschland zum „Store of the Year 2020“ im Bereich Fashion, mit dem die neue Damenwelt in Marktredwitz ausgezeichnet wurde. Das FREY Konzept konnte sich somit gegen starke Wettbewerber durchsetzen. Helmut Hagner, Unternehmensleitung von FREY, der zusammen mit Tobias Kastner den Award während des Handelsimmobilien-Kongresses in Berlin entgegennahm, ist sichtlich stolz auf das Geschaffene. 

Architektur als Gestaltung ist der Unternehmensleitung sehr wichtig. Mit Räumen, die den Zeitgeist widerspiegeln und den richtigen Rahmen setzen, wird alles zu einem stimmigen Ganzen. Dazu braucht es den Überblick über die Trends und Liebe zum Detail. Nur wenn alles zusammenkommt, fühlen sich die Menschen wohl. Aufgrund der starken Modekonkurrenz, mit der sich auch das FREY Modeerlebnishaus in Marktredwitz auseinandersetzen muss, wurde der Umbau komplett neu durchdacht, um etwas Besonderes zu schaffen. „Das Herz der Mode schlägt zwischen Hof, Bayreuth und Weiden in Marktredwitz. Und darauf sind wir sehr stolz“, so Helmut Hagner.

Helmut Hagner von der Unternehmensleitung Frey der zusammen mit Tobias Kastner den Award

Große Freude und Stolz herrschen seit Mittwochabend im FREY Modeerlebnishaus in Marktredwitz und in der ganzen FREY Unternehmensgruppe vor. Grund dieser Freude ist die renommierte Auszeichnung vom Handelsverband Deutschland zum „Store of the Year 2020“ im Bereich Fashion, mit dem die neue Damenwelt in Marktredwitz ausgezeichnet wurde. 

Das FREY Konzept konnte sich somit gegen starke Wettbewerber durchsetzen. Helmut Hagner, Unternehmensleitung von FREY, der zusammen mit Tobias Kastner den Award während des Handelsimmobilien-Kongresses in Berlin entgegennahm, ist sichtlich stolz auf das Geschaffene. 

Mehr lesen

Architektur als Gestaltung ist der Unternehmensleitung sehr wichtig. Mit Räumen, die den Zeitgeist widerspiegeln und den richtigen Rahmen setzen, wird alles zu einem stimmigen Ganzen. Dazu braucht es den Überblick über die Trends und Liebe zum Detail. Nur wenn alles zusammenkommt, fühlen sich die Menschen wohl. Aufgrund der starken Modekonkurrenz, mit der sich auch das FREY Modeerlebnishaus in Marktredwitz auseinandersetzen muss, wurde der Umbau komplett neu durchdacht, um etwas Besonderes zu schaffen. „Das Herz der Mode schlägt zwischen Hof, Bayreuth und Weiden in Marktredwitz. Und darauf sind wir sehr stolz“, so Helmut Hagner.

„Das Top-Modehaus 2020 befindet sich nicht in Hamburg, München, Düsseldorf oder Berlin, sondern in Marktredwitz.“

Helmut Hagner, Geschäftsführung FREY Unternehmensgruppe

Damenerlebniswelt in Marktredwitz war ein weiteres Mosaik 

In der Kategorie „Fashion“ war der Wettbewerb sehr stark. In seiner Laudatio erklärte Sebastian Deppe, Mitglied der Geschäftsführung der BBE in München, dass es sich in diesem Jahr um drei sehr gute Konzepte unter den Nominierten handelt und die Entscheidung deshalb sehr knapp ausgefallen ist. In der Vorstellung dieser Konzepte stellte Deppe heraus, wie FREY mit exzellenter Beratung durch top ausgebildete Modeberater und bewusster Fokussierung auf den Wohlfühlfaktor seiner Gäste auf 8.000 m², eine Kundenbindung weit über die Grenzen der 18.000 Einwohnerstadt Marktredwitz gelingt. Die Jury war unter anderem begeistert von der Architektur, den Private Shopping-Lounges, der Modepräsentation auf eigens entwickelten Warenträgern, dem hervorragenden Sortiment, den extra großen Umkleidekabinen und einem 360 Grad-Spiegel. Auch der Mut von FREY, mit eigenen neuen Future-Flächen oder seinem Gastgeber-Verständnis, neue Konzepte zu probieren und zu testen, fand große Anerkennung. 

Sebastian Deppe dazu weiter: „Die Gegebenheiten im Handel und vor Ort haben sich in den letzten Jahren verändert. Dies bedeutet nötige Anpassungen. Und dass dies im Mittelstand und insbesondere in einem Modehaus nicht immer tabula rasa gehen kann, sondern Stück für Stück gehen muss, zeigt sich in Marktredwitz - und FREY beweist, dass dies auch erfolgreich gelingen kann. So haben Sie zwei Jahre zuvor die Herren-Abteilung und nun die komplette Damen-Etage umgebaut. Das ist Ihnen so harmonisch gelungen, dass die „Bauabschnitte“ nicht zu erkennen sind, was keine Selbstverständlichkeit ist. Individuell entwickelte Warenträger, moderne Inszenierungen, idealer Markenaufbau, individuelle Aufenthaltszonen mit Wohlfühlfaktor. Damit wurden zudem die Vorgaben für die künftigen Flächengestaltungen in den anderen Häusern kreiert. 

In der Kategorie „Fashion“ war der Wettbewerb sehr stark. In seiner Laudatio erklärte Sebastian Deppe, Mitglied der Geschäftsführung der BBE in München, dass es sich in diesem Jahr um drei sehr gute Konzepte unter den Nominierten handelt und die Entscheidung deshalb sehr knapp ausgefallen ist. In der Vorstellung dieser Konzepte stellte Deppe heraus, wie FREY mit exzellenter Beratung durch top ausgebildete Modeberater und bewusster Fokussierung auf den Wohlfühlfaktor seiner Gäste auf 8.000 m², eine Kundenbindung weit über die Grenzen der 18.000 Einwohnerstadt Marktredwitz gelingt. 

Die Jury war unter anderem begeistert von der Architektur, den Private Shopping-Lounges, der Modepräsentation auf eigens entwickelten Warenträgern, dem hervorragenden Sortiment, den extra großen Umkleidekabinen und einem 360 Grad-Spiegel. Auch der Mut von FREY, mit eigenen neuen Future-Flächen oder seinem Gastgeber-Verständnis, neue Konzepte zu probieren und zu testen, fand große Anerkennung. 

Mehr lesen

Sebastian Deppe dazu weiter: „Die Gegebenheiten im Handel und vor Ort haben sich in den letzten Jahren verändert. Dies bedeutet nötige Anpassungen. Und dass dies im Mittelstand und insbesondere in einem Modehaus nicht immer tabula rasa gehen kann, sondern Stück für Stück gehen muss, zeigt sich in Marktredwitz - und FREY beweist, dass dies auch erfolgreich gelingen kann. So haben Sie zwei Jahre zuvor die Herren-Abteilung und nun die komplette Damen-Etage umgebaut. Das ist Ihnen so harmonisch gelungen, dass die „Bauabschnitte“ nicht zu erkennen sind, was keine Selbstverständlichkeit ist. Individuell entwickelte Warenträger, moderne Inszenierungen, idealer Markenaufbau, individuelle Aufenthaltszonen mit Wohlfühlfaktor. Damit wurden zudem die Vorgaben für die künftigen Flächengestaltungen in den anderen Häusern kreiert. 

"Somit ist ein ganzheitliches Konzept geschaffen worden, das zu Recht als richtungsweisend für den Mainstream Multilabel Fashion Handel gesehen werden darf.  Die Jury gratuliert!“

Die Customer Journey der Kunden beginnt immer mehr im Netz

Einen bleibenden Eindruck hinterließ bei der Jury die digitale Verknüpfung von Online und Offline, die, so die Jury, beispielgebend für die Branche ist. Die Digitalisierung ist die Herausforderung schlechthin für den Einzelhandel. „Die Customer Journey der Kunden beginnt immer mehr im Netz“, so Helmut Hagner. „Wir müssen unsere Produkte, Services und alles was FREY zu was Besonderen macht, in unseren digitalen Schaufenstern abbilden, um da zu sein, wo unsere Kunden sind.“ 

Das ist der „Store of the Year“-Award

Das ist der „Store of the Year“-Award

Der „Store of the Year“ wird seit 16 Jahren vom Handelsverband Deutschland, kurz HDE, in Berlin am Handelsimmobilienkongress verliehen. Die hochkarätig besetzte Jury aus 11 Handelsexperten verschiedener Branchen beurteilt Geschäfte nach ihrem Innovationsgrad, dem Kundennutzen, ihrem Wertschöpfungspotenzial, dem Erlebniswert, ihrer Leitbildfunktion und dem Alleinstellungsmerkmal. Um dies zu beurteilen, zieht die Jury folgende Faktoren heran: 

Raum und Design für den Shop, die Zusammensetzung des Sortimentes und den Faktor Mensch mit Fachausbildung oder Wareninszenierung. 

Das Bewerbungsverfahren besteht aus einer schriftlichen Bewerbung, einer Hausbegehung vor Ort und einem Interview der Verantwortlichen des jeweiligen Unternehmens. Über 80 Bewerbungen gingen beim HDE in diesem Jahr ein. Die Bewerber werden in 2 Sitzungen ausführlich zum Teil kontrovers diskutiert, erklärte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE, auf der Preisverleihung in Berlin. Großartige Konzepte aus allen Regionen Deutschlands waren in diesem Jahr wieder dabei.

Das ist der „Store of the Year“-Award

Das ist der „Store of the Year“-Award

Der „Store of the Year“ wird seit 16 Jahren vom Handelsverband Deutschland, kurz HDE, in Berlin am Handelsimmobilienkongress verliehen. Die hochkarätig besetzte Jury aus 11 Handelsexperten verschiedener Branchen beurteilt Geschäfte nach ihrem Innovationsgrad, dem Kundennutzen, ihrem Wertschöpfungspotenzial, dem Erlebniswert, ihrer Leitbildfunktion und dem Alleinstellungsmerkmal. Um dies zu beurteilen, zieht die Jury folgende Faktoren heran: 

Raum und Design für den Shop, die Zusammensetzung des Sortimentes und den Faktor Mensch mit Fachausbildung oder Wareninszenierung. 

Mehr lesen

Das Bewerbungsverfahren besteht aus einer schriftlichen Bewerbung, einer Hausbegehung vor Ort und einem Interview der Verantwortlichen des jeweiligen Unternehmens. Über 80 Bewerbungen gingen beim HDE in diesem Jahr ein. Die Bewerber werden in 2 Sitzungen ausführlich zum Teil kontrovers diskutiert, erklärte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE, auf der Preisverleihung in Berlin. Großartige Konzepte aus allen Regionen Deutschlands waren in diesem Jahr wieder dabei.

Beitrag zum „Store of the Year“-Award von OTV

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen