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Der perfekte Hochzeitsanzug für den Bräutigam

Mit der FREY Anzugberatung kein Problem und schon gar kein Stress

Am Tag der Hochzeit stehen Braut und Bräutigam im Mittelpunkt. Da ist es klar, dass sich alle Augen auf das Outfit der Brautleute richtet. Und das oft noch Jahre später, wenn in Fotos vom schönsten Tag im Leben gestöbert wird. Im Hochzeitsanzug soll der Mann neben seiner Braut glänzen. Vielen Männer treibt schon der Gedanke die Schweißperlen auf die Stirn, einen Hochzeitsanzug kaufen zu müssen. 

In den FREY Modeerlebnishäusern sind die Stylisten der Herrenabteilung auf Anzugberatung spezialisiert. Egal ob Modemuffel oder Anzugfan – bei FREY findet jeder Mann seinen persönlichen Brautanzug, ganz ohne Stress und mit kostenloser Experten-Beratung.

Was macht den Hochzeitsanzug einzigartig?

Der Hochzeitsanzug ist viel mehr als nur ein Anzug. Einen Anzug tragen schließlich auch die männlichen Hochzeitsgäste. Damit der Bräutigam deutlich als wichtigster Mann im Saal erkannt wird, muss sein Anzug besonders sein und herausstechen. Darum besteht der Anzug aus edlen Stoffen und darf durchaus extravagant sein.

Der Bräutigam hat bei seinem Outfit viele Möglichkeiten, seinem Anzug ein besonders elegantes Styling zu verpassen. Schon alleine mit der Wahl zwischen Fliege und Krawatte, zweiteiliger Anzug oder dreiteiliger Anzug, die Entscheidung für Manschettenknöpfe und Einstecktuch sowie der Anzugfarbe. Aber schauen wir uns die Anzug-Varianten für den Bräutigam mal im Detail an. 

Hochzeitsanzug
Hochzeitsanzug

Der Anzug in drei Teilen

Der Hochzeitsanzug ist traditionell ein Dreiteiler – bestehend aus Anzughose, Sakko und Weste. Dadurch hebt sich der Bräutigam deutlich von seinen Gästen ab, die überwiegend zweiteilige Anzüge tragen werden. Ein dreiteiliger Hochzeitsanzug ist besonders elegant. Selbst wenn der Bräutigam zu späterer Stunde sein Sakko auszieht, ist er mit Weste noch gut angezogen und sein Outfit wirkt nicht zu leger. Die Weste kann in derselben Farbe wie Hose und Sakko sein, wirkt aber edler, wenn zu einer anderen Farbe oder gar einem Muster gegriffen wird. Brokat-Muster sind bei der Weste sehr beliebt, weil sie besonders glamourös wirken. Der Bräutigam hat in den FREY Modeerlebnishäusern eine exklusive Markenauswahl. Anzüge von Club of Gents, Roy Robson oder CarlGross stehen für das große Hochzeitsoutfit zur Verfügung. 

Farbauswahl beim Hochzeitsanzug

Grundsätzlich stehen dem Bräutigam alle Farben des Regenbogens für seinen Hochzeitsanzug zur Verfügung. Und es gibt sicherlich auch Männer, die die Farbpalette mit Freude ausschöpfen. Wenn es allerdings ein klassischer, traditioneller und edler Anzug zur Hochzeit werden soll, empfehlen die FREY Stylisten die Farbe Blau. Hochzeitsanzüge in Blau sind sehr beliebt, weil sie weniger streng als Modelle in Schwarz, Grau oder Anthrazit wirken. Gerade bei einer Sommerhochzeit wirkt ein blauer Anzug frisch und fein. Gleich ein Tipp in punkto Schuhauswahl vorneweg: Zu einem blauen Anzug trägt der Bräutigam üblicherweise braune Schuhe

Für Individualisten

Maßanzüge bei FREY

Ganz egal was der Anlass für den perfekten Anzug ist, wir von FREY freuen uns sehr, gemeinsam mit der renommierten Marke WILVORST diesen Service für den modebewussten Mann anbieten zu können. 

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Das Hemd muss zum Brautkleid passen! Aber was heißt das?

Liebe Männer, wenn ihr dachtet, ein weißes Hemd ist ein weißes Hemd – dann werdet ihr spätestens beim Kauf eures Hochzeitsanzugs eines Besseren belehrt werden. Das erste was Stylisten bei der Anzugberatung wissen wollen, ist die Farbe des Brautkleides. Damit das Brautpaar ein harmonisches Bild abgibt, muss unbedingt das Hemd des Bräutigams auf das Brautkleid abgestimmt sein. Weiß sind übrigens die wenigsten Brautkleider. Ivory, Creme oder Eierschale sind typische Farben von Brautkleidern.

Normalerweise erhält die Braut eine Stoffprobe, wenn sie ihr Brautkleid kauft. Mit dieser Stoffprobe kann der Bräutigam dann wiederum sein Hemd aussuchen. Das Hemd am besten in doppelter Ausführung besorgen. Nichts ist ärgerlicher, wie wenn ein Fleck das Outfit des Bräutigams ruiniert. Daran muss gar nicht unbedingt der Bräutigam selber schuld sein – denk man nur an die vielen Spiele, die das Brautpaar oft absolvieren muss.

Hochwertige Hemden für den Bräutigam, aber auch die Hochzeitsgäste gibt es von Olymp und Eterna. Idealerweise besteht ein gutes Herrenhemd aus 100 % Baumwolle. Baumwolle hat die Eigenschaft, das Körperklima ideal zu regulieren. Das heißt, der Hemdenträger schwitzt im Sommer nicht und muss gleichzeitig im Winter nicht frieren. Perfekt, wenn der Bräutigam ein leidenschaftlicher Tänzer ist und Tanzrunde um Tanzrunde absolvieren will, ohne völlig durchnässt zu enden.


Das Hemd unterm Hemd

Wenn es um das Unterhemd geht, scheiden sich die Geister. Was für die einen eine absolute Selbstverständlichkeit ist, geht für die anderen gar nicht. Nun, eines vorweg – ein Unterhemd muss nicht unbedingt das Unterhemd sein. Hä? Unter dem Herrenhemd kann man das klassische Unterhemd tragen, aber auch ein enganliegendes weißes T-Shirt oder ein Spezialunterhemd wie zum Beispiel das „Drunterhemd“ von Mey. Es schmiegt sich nahtlos an den Körper an, sodass keine Nähte durchscheinen. Außerdem ist es am Rücken etwas länger, um auch in der Bewegung nicht zu verrutschen. Schweiß wird aufgenommen und Geruchsbildung ist durch Einsätze mit Silberionen direkt im Garn nicht möglich. Und für alle Tattoo-Träger – diese werden mit dem „Drunterhemd“ quasi unsichtbar.

Egal ob klassisches Unterhemd, T-Shirt oder Spezialunterhemd, es gibt ein paar Punkte, die grundsätzlich für das Hemd unterm Hemd sprechen – gerade bei der eigenen Hochzeit: das Unterhemd nimmt Schweiß auf und verhindert Schweißflecken am eigentlichen Hemd; es wärmt den Körper an kalten Tagen und es verhindert, dass Tattoos, Muttermale oder Brusthaare durch das Herrenhemd schimmern.

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Perfekte Sockenfarbe zum Anzug

Dass die Socken bis über die Wade reichen sollen, damit auch im Sitzen keine Haut zu sehen ist, sollte bekannt sein. Aber welche Sockenfarbe passt zu welcher Anzugfarbe. Hier gelten folgende Dresscode-Regeln

  • zum schwarzen Anzug gehören graue oder schwarze Socken
  • zum grauen Anzug passen Socken in Grau, Marineblau und – wer sich traut – Türkis.
  • zum blauen Anzug trägt der Bräutigam Socken in Marineblau, Grau oder Braun.
  • Braun allerdings nicht, wenn die Schuhe braun sein sollen. Mutige können auch rote Socken zum blauen Anzug kombinieren. Das sticht natürlich sofort ins Auge, ergibt zum blauen Anzug aber einen schönen und vor allem tragbaren Kontrast.
  • Socken mit Punkten oder Ringelsocken in der passenden Farbe sind extravagant, aber erlaubt. 
  • Motiv-Socken zerstören das Gesamtbild. Wenn der Bräutigam elegant wirken möchte, sollte er am Tag der Hochzeit auf Motiv-Socken verzichten.

Fliege oder Krawatte?

Krawatte oder Fliege gehören zum Hochzeitsoutfit unbedingt dazu und verleihen dem Bräutigam Eleganz. Die Fliege erfährt seit einigen Jahren ein modisches Revival und ist angesagter denn je – gerade in der Hochzeitsmode. Aber letztendlich ist es Geschmackssache, ob Mann sich für eine Fliege oder doch lieber eine Krawatte entscheidet. Auch eine Krawatte ist dem Anlass einer Hochzeit absolut würdig. Mit dem Krawattenknoten kann der Bräutigam seinem Styling nochmal eine individuelle und besondere Note verleihen. Ein klassischer Krawattenknoten für die Hochzeit ist der Four-in-hand, der eher einfache Knoten, der auch von unterfahren Krawatten-Trägern zu binden ist. Etwas voluminöser und aufwendiger sind der einfache Windsor-Knoten oder der doppelte Windsor-Knoten. Grundsätzlich muss der Krawattenknoten zum Hemdkragen passen. Die FREY-Stylisten stehen hier gerne beratend zur Seite. Eines gilt allerdings immer: Die Spitze der Krawatte reicht bis zur Gürtelschnalle beziehungsweise den Hosenbund – nicht länger und auf gar keinen Fall kürzer. 

Checkliste Hochzeitsanzug

Perfekt angezogen - Tipps & Tricks, damit der Hochzeitslook stimmt

Kurz vor der Trauung ist die Aufregung meist am größten. Da kann es schnell passieren, dass der Bräutigam selbstverständliche Stylingregeln vergisst. Damit der Hochzeitslook trotzdem perfekt ist, hier ein paar Last-Minutes-Tipps für den Bräutigam. 

  • alle Hemdknöpfe sind geschlossen
  • der unterste Knopf von Sakko und Weste bleibt geöffnet
  • der Hemdkragen liegt unter dem Sakkokragen
  • das Plastron muss eng am Hals liegen
  • die Hemdmanschette muss leicht unter dem Sakkoärmel hervorschauen
  • die Manschettenknöpfe nicht vergessen
  • die Schuhe polieren
  • bei neuen Schuhen mit Ledersohle lässt man sich die Sohle anrauen - so kann der Bräutigam auf glattem Boden nicht ausrutschen, etwa in der Kirche oder im Standesamt
  • Krawatte oder Fliege und das Einstecktuch nochmal prüfen

Accessoires: Einstecktuch, Manschettenknöpfe und Gürtel

Mit Accessoires braucht der Bräutigam an seinem Hochzeitstag nicht geizen. Einstecktuch, Manschettenknöpfe und ein Gürtel sind darum absolute Must-haves.

Das Einstecktuch strahlt unglaubliche Eleganz aus – weil viel Männer darauf verzichten. Darum ist ein Mann mit Einstecktuch immer etwas Besonderes. Der Bräutigam sollte diesen Effekt nutzen und ein Einstecktuch tragen. Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt das Einstecktuch in der Farbe der Krawatte oder Fliege. Passt zu 100 Prozent, ist aber ein bisschen langweilig. Gleiches gilt für das weiße Einstecktuch – passt auch immer. Wer es aufregender mag und gerne ein Muster oder eine Komplementärfarbe ausprobieren möchte, lässt sich von den FREY-Stylisten beraten.

Mit der Farbauswahl ist das Thema Einstecktuch noch lange nicht am Ende. Es gibt ja auch noch die Falttechnik dazu. Im Classic Fold wird es dreimal in der Mitte zusammengefaltet und eingesteckt. Im Puff Fold wird das Einstecktuch ausgebreitet und an der Mitte hochgehoben. Diese Mitte schaut aus der Brusttasche raus, der Rest verschwindet fein säuberlich in der Tasche. Die dritte Faltung nennt sich Reverse Puff. Auch hier wird das Einstecktuch ausgebreitet und an der Mitte hochgehoben. Allerdings verschwindet die Mitte in der Brusttasche und die Kanten des Einstecktuchs schauen hervor.

Ein Gürtel ist im Anzug unverzichtbar – weil es dem Styling eine Mitte gibt. Gürtelfarbe und Schuhfarbe müsse nicht immer dieselbe sein. Häuft ist es aber der Fall. Ein paar Beispiel: Der blaue Anzug wird üblicherweise mit braunen Schuhen und einem braunen Gürtel getragen. Gleiches gilt für den grauen Anzug. Der schwarze Anzug setzt auf schwarze Schuhe und schwarze Gürtel.

Manschettenknöpfe sind ein besonders Accessoire, das der Herr im Alltag üblicherweise nicht trägt. Für das klassische Herrenhemd braucht es nämlich keine Manschettenknöpfe, da diese bereits vernäht sind. Möchte ein Bräutigam an seiner Hochzeit Manschettenknöpfe tragen, muss er dafür das passende Hemd kaufen – nämlich ein Hemd mit Umschlagmanschetten – gibt es von Olymp oder Eterna.


Schuhe im Hochzeitslook

Es gibt sie natürlich – die Turnschuhträger zum Anzug. Üblicherweise greift der Bräutigam auf edle Schuhmodelle zurück. Bei FREY warten die Schuhmarken Lloyd und Bugatti mit edlen Modellen. Der klassische Anzugschuh ist der Derby mit seiner offenen Schnürung. Offene Schnürung bedeutet, dass sich die beiden Teile, durch die die Schnürsenkel gebunden werden, nicht berühren. Das Gegenstück dazu ist die geschlossene Schnürung, die Oxford-Schuhe haben. Sie wirken etwas eleganter als der Derby und eigenen sich auch wunderbar zum Anzug. Extravaganter kommt der Monkstrap daher. Statt einer Schnürung wird der Schuh mit Riemen geschlossen. Zum Schluss noch ein Geheimtipp: Wenn es zum Schuhkauf geht, den Anzuggürtel gleich mitnehmen, damit die Farben perfekt matchen

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